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Corona und Gleichberechtigung

18. September 2020

»Corona und Gleichberechtigung«

Ein Webtalk der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und des Friedensbüros der Stadt Augsburg.

Mit: Prof. Jutta Allmendinger, PhD, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Penelope Kemekenidou, Aktivistin und Vorsitzende des Vereins Gender Equality Media e.V.

Moderation: Christiane Lembert-Dobler (Friedensbüro) und Dr. Konrad Sziedat (Landeszentrale)

Termin: 1. Oktober 2010, 17 bis 18 Uhr

Ort: Virtueller Veranstaltungsraum der BLZ

https://blz-bayern.adobeconnect.com/webtalk/

Eintritt: Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung möglich unter: https://blz-bayern.adobeconnect.com/corona-und-gleichberechtigung/event/event_info.html

Ist die Covid-19-Pandemie ein Rückschlag für die Gleichberechtigung? Oder legt sie vielmehr die Benachteiligung der Frauen offen bzw. verschärft ihre Lage? Und erwachsen aus der Krise auch Chancen?

Nüchterne Expertise, Führung und klare Kommunikation, die verstärkt in Krisen gefordert sind, werden immer noch eher Männern zugeschrieben. So dominieren auch Männer in der öffentlichen Debatte als Corona-Experten, weil Frauen in wissenschaftlichen Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Von den ökonomischen Folgen der Krise sind Frauen wiederum besonders stark betroffen. Diese Probleme sind nicht neu und haben nicht nur etwas mit der Krise zu tun.

Was bedeutet Corona für die Gleichberechtigung, und stecken in der Situation auch Chancen? Darüber sprechen: Prof. Jutta Allmendinger, PhD, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Penelope Kemekenidou, Aktivistin und Vorsitzende des Vereins Gender Equality Media e.V. Moderation: Christiane Lembert-Dobler (Friedensbüro) und Dr. Konrad Sziedat (Landeszentrale)

Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Diversity-Tags statt.

Info zum Diversity-Tag: Die Charta der Vielfalt ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung und Anerkennung von Vielfalt. Nur in einem vorurteilsfreien Arbeitsumfeld können die individuellen Potentiale unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung die gewünschte Förderung erfahren. Seit dem Jahr 2007 haben über 1.350 Unternehmen die Charta der Vielfalt in Deutschland unterzeichnet. Im Rahmen des Diversity-Tags geben viele Unternehmen, Einrichtungen, Initiativen etc. in entsprechenden Veranstaltungen und Workshops wertvolle und innovative Impulse zur Realisierung der Charta der Vielfalt.

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Pressemitteilung

Webtalk: Corona und Gleichberechtigung